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Heiße Liebesgrüße vom Bauernhof
Das Landleben macht schön, trotzdem hat es die Jungbauernschaft schwer, eine Frau oder einen Mann zu finden. Um die Promiskuität auf dem Land zu steigern, gibt es seit 2001 den „Jungbauern-Kalender". Jetzt wurden die Aufnahmen für 2008 gemacht
Der Beruf des Landwirts ist seit einigen Jahren aus der Mode gekommen. Die Jugend zieht es auf ihrer Suche nach dem Glück oft genug in die Stadt. Und diejenigen Bauern, die es auf ihrem Hof hält, sind – zumindest wenn man einschlägigen Dokumentationen im Privatfernsehen Glauben schenkt – manchmal recht einsame Zeitgenossen.
Eine umso näherliegende Idee ist es da, die Werbung zu intensivieren. Das tut sowohl die bayerische als auch die österreichische Jungbauernschaft mit ihrem „Jungbauern-Kalender“, der mehr oder weniger bekleidete junge Damen und Herren zeigt und nach frohgemuter Selbsteinschätzung seit seiner ersten Auflage 2001 zum Kultobjekt avanciert ist.
Gestern war es nun wieder so weit: Es wurden auf dem Vestlehof im bayerischen Altenstadt die Damen für die „German Girls Edition 2008“ – auch eine „Men Edition“ ist zu haben – fotografiert. Die Auflagen für die Kandidatinnen waren sehr hart: Alle abgebildeten Mädchen kommen entweder aus einem bäuerlichen Elternhaus, sind mit einem Landwirt verheiratet oder belegen einen landwirtschaftlichen Studiengang; denn nur dieses Verfahren gewährleistet, dass die Jungbauernschaft behaupten kann, es seien echte Jungbäuerinnen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren vor die Linse gekommen.
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Nachricht vom
24.6.07 09:59
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